Variantenfähige Montageautomation
Von Werkerassistenz bis Vollautomation –
Montage ist häufig der Engpass: Fachkräftemangel, Ergonomie, Qualitätsanforderungen und steigende Variantenvielfalt treffen zusammen. Entscheidend ist nicht maximale Automation, sondern das passende Automationsniveau für Produkt, Prozess und Variantenstruktur.
Typische Herausforderungen
- Hohe Variantenvielfalt & wechselnde Losgrößen
- Rüst- und Materialbereitstellung bestimmen die Taktzeit
- Qualitätsstreuung durch manuelle Prozesse
- Unklare Wirtschaftlichkeit zwischen Assistenz, Teil- und Vollautomation
- Fehlende oder instabile Referenz und Spannkonzepte
- Hohe Bedienerabhängigkeit bei Störungen und Wiederanlauf
Unser Vorgehensmodell
Takt, Varianten, Qualität, Materialfluss und Randbedingungen erfassen
Ihr Ergebnis
Passendes Automationsniveau
Assistenz, Teil- oder Vollautomation wirtschaftlich bewerten und eine stufenfähige Roadmap entwickeln
Ihr Ergebnis
Robuste Varianten- und Rüstlogik
Referenzen, Spannung, Materialbereitstellung, Rüstlogik und Prüfstrategie zusammenführen
Ihr Ergebnis
Reproduzierbare Montagequalität
Optionaler Realversuch mit Grenzmustern, Variantenwechseln und Eingriffsszenarien
Ihr Ergebnis
Integrierte Prüf- & Poka-Yoke-Strategie
Lastenheft bzw. TurnKey-Scope, FAT/SAT, Abnahmekriterien und Ramp-up planen
Ihr Ergebnis
Definierter Stör- und Wiederanlauf
KPIs, Störungen und neue Varianten strukturiert beherrschen und kontinuierlich verbessern
Ihr Ergebnis
Planbarer Ramp-up und stabiler Serienbetrieb
Whitepaper
Ihr nächster Schritt
Wir analysieren Prozess, Varianten und KPIs und entwickeln daraus eine stufenfähige Roadmap – von der Werkerassistenz bis zur Vollautomation.